Unser Kurat

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg – Glaube und Kirche

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg – DPSG – ist ein Kinder und Jugendverband innerhalb der katholischen Kirche.

Die Kirche: Die Mitglieder von der DPSG machen, was Gott sagt. Sie leben so, wie es Gott will. Und sie sagen anderen, was Gott sagt. Sie wollen, dass die Kirche für alle da ist. Die Kirche soll auch für Menschen sein, die nicht so gut glauben können. Die Kirche soll für alles im Leben da sein. Und die Kirche soll noch besser werden.

Der Glaube: Die Jungen Menschen sind bei der DPSG in Gruppen. In den Gruppen lernen sie, wie sie glauben können. Zum Beispiel:

•   Sie stellen Fragen.
•   Sie denken über das nach, was sie entdecken.
•   Sie sprechen über den Glauben mit ihren eigenen Worten.

Kuratinnen und Kuraten: In den Gruppen gibt es Menschen, die sich schon besser auskennen. Sie heißen Kuratinnen und Kuraten [das sind die Seelsorgerinnen und Seelsorger der Pfadfinderschaft]. Diese Menschen helfen den anderen, die sich noch nicht so gut auskennen.

Toleranz gegenüber anderen Religionen: Die DPSG will Menschen bei sich haben, die das gut finden, was die DPSG macht. Alle Mitglieder sollen auch mit Menschen sprechen, die etwas anderes glauben oder zu einer anderen Religion gehören.

Wer unterstützt und arbeitet für die DSPG? Die DPSG gehört zur katholischen Kirche. Die Mitglieder von der DPSG arbeiten auch ohne Geld für die Kirche. Sie dürfen für die Kirche arbeiten, auch wenn sie nicht studiert haben. Die DPSG findet es prima, wenn ganz verschiedene Leute mitmachen. Zum Beispiel: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Frauen und Männer, Priester und Diakone [das sind Männer, die für die Arbeit in der Kirche studiert haben], Laien [das sind Frauen und Männer, die für die Arbeit in der Kirche nicht studiert haben]. Sie alle haben die gleichen Rechte.

Vgl.: „Ordnung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg in Leichter Sprache“